Was uns antreibt

Große Zukunft für die Kleinen

Seit 1981 setzen wir uns für Menschen in Not ein. Unter dem Motto „Große Zukunft für die Kleinen“ arbeitet ora Kinderhilfe international e.V. Dafür,

 

·       dass Kinder satt werden,

·       die Schule besuchen,

·       gesund aufwachsen sowie

·       vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden.

 

Dabei konzentriert sich unsere Hilfe nicht allein auf das Kind, sondern auch auf sein Umfeld, seine Familie, sein Dorf und seine Region. Mit diesem Ansatz, genannt „Child Focused Community Development“ setzt sich ora zusammen mit seinen lokalen Projektpartnern für nachhaltige, spezifizierte Entwicklungszusammenarbeit ein.

 

Dabei ist ora klein genug, um nah bei den Menschen zu sein, aber groß genug um professionell zu arbeiten. Derzeit sind wir in elf Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Wir bauen und betreiben Schulen, Krankenstationen, Waisenhäuser, Ausbildungsbetriebe und Landwirtschaftsprojekte. Auch in der Flüchtlings- und Katastrophenhilfe sind wir tätig.

 

In 11 Projektländern betreut ora Kinderhilfe derzeit 40 Projekte. Dazu gehören Schulen, Krankenstationen, Waisenhäuser, Ausbildungsbetriebe und Landwirtschaftsprojekte. Auch in der Flüchtlings- und Katastrophenhilfe ist ora tätig.

Unsere WERTE

ora Kinderhilfe international e.V. ist eine christliche Entwicklungshilfeorganisation. Der Glaube an Gott ist uns wichtig. Genauso wie unsere klar definierten Werte. Unser Denken und Handeln fühlt sich den christlichen Werten wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit verpflichtet. Sie sind die Grundlage unserer Arbeit. Sie geben uns Orientierung bei allen wichtigen Fragen. Und sie geben uns die Gewissheit, die nötig ist, um Kinderleben zu verändern.

 

Unsere Projektarbeit ist ökumenisch ausgerichtet und gestaltet sich folgendermaßen:

Persönlich

Wir kennen unsere Projektpartner. Wir arbeiten vor Ort mit zuverlässigen Partnern zusammen, die wir regelmäßig treffen und zu denen uns die persönliche Verbindung sehr wichtig ist. Bevor wir uns entscheiden, ein Projekt zu starten, prüfen wir die Lage vor Ort. Was wird gebraucht?  Was ist überflüssig? Wie ist die Infrastruktur? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, reisen wir jeweils selbst in die Projektländer.

 

Diese Besuche sind nicht nur aus organisatorischen und logistischen Gründen wichtig. Wir lernen dabei auch die Menschen vor Ort kennen. Sie führen uns immer wieder vor Augen, dass wir es nie mit einer anonymen Masse zu tun haben, sondern mit einzelnen Kindern, Frauen und Männern, die ihr eigenes Schicksal haben, ihre unverwechselbaren (oft leidvollen) Erfahrungen. Ihre Geschichten gehen uns zu Herzen.

Partnerschaftlich

Mit unseren lokalen Projektpartnern kooperieren wir auf Augenhöhe. Sie sind die Experten vor Ort. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten, sind in der Kultur zu Hause, wissen, was benötigt wird und was nicht. Dieses Wissen nehmen wir sehr ernst und entwickeln die Projekte gemeinsam mit Hilfe der Erfahrungen von Seiten der Projektpartner sowie unserer Expertise und der (mitunter typisch deutschen) Effizienz.

 

Regelmäßig Besuche und Wirkungskontrolle sorgen im weiteren Verlauf für den Erfolg des Projektes. Oft haben sich über die Jahre vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Partnern entwickelt.

Wir zahlen Lehrergehälter, finanzieren Schulmaterial und -uniformen und wir bauen - wie hier in Haiti - ganze Schulen.

Nachhaltig

Not verlangt echte Zuwendung und stabilisierende Hilfe. Die Unterstützung der ora Kinderhilfe soll dazu befähigen, eines Tages eigenständig und eigenverantwortlich zu leben. Gemein-sam mit unseren Partnern und den Betroffenen vor Ort ent-wickeln wir daher individuelle Lösungen für individuelle Nöte. In manchen Fällen bedeutet das den Aufbau einer Schule, in anderen wird eine Trinkwasseranlage oder eine medizinische Versorgungsstation benötigt.

 

Immer jedoch bedeutet unser Einsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“. Menschen in Not sollen nicht in Abhängigkeiten geraten, sondern in ihrem speziellen kulturellen Umfeld dazu befähigt werden, in Würde für sich selbst zu sorgen. Unser Ziel ist es, nur so lange zu bleiben, wie es nötig ist.

Wir haben Landwirtschaftsprojekte, die nicht nur die Ernährung sicherstellen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen. Wir bauen auch Brunnen, wie hier in Kenia, um langfristig sauberes Trinkwasser zu gewährleisten.

Um helfen zu können, brauchen wir Hilfe: Ihre Hilfe. Mit einer Patenschaft helfen Sie - ganz persönlich, partnerschaftlich und nachhaltig. Werden Sie unser Partner.

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