Katastrophenhilfe

Explosion in Beirut, Libanon, im August 2020.
Explosion in Beirut, Libanon, im August 2020.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie wissen wir, dass unvorgesehene Ereignisse Menschen in schlimme Notlagen stürzen können.

 

Erdbeben, Flutwellen, Krankheiten oder Kriege – immer wieder reißen Katastrophen ungezählte Menschen plötzlich ins Elend. Von jetzt auf gleich verlieren sie alles, was sie haben und geraten in tiefe Verzweiflung. In ihrer Situation ist schnelle Hilfe überlebenswichtig.

 

Hilfe für Notleidende

Unbürokratisch, schnell und direkt helfen wir in diesen Situationen. Zusammen mit unseren lokalen Projektpartnern handeln wir zügig und entschlossen, wenn es darum geht, Menschen mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen.

Grundnahrungsmittel retten Leben.
Grundnahrungsmittel retten Leben.

Wir lindern Leid durch die Verteilung von Lebensmittelpaketen, Kleidung und Medikamenten. Darüber hinaus leisten wir Seelsorge, beten mit Menschen und trösten in scheinbar ausweglosen Situationen.

 

Wenn es möglich ist, beteiligen wir uns auch am Wiederaufbau. Schulen, Häuser, Elektro- und Wasserleitungen setzen wir dort instand, wo wir Kooperationspartner finden und wo unser Projektpartner in der Lage ist, Bauprojekte zu koordinieren. Als überschaubares Hilfswerk sind wir an dieser Stelle auf Experten und weitere Partner angewiesen.

 

Hilfe in stillen Katastrophen

Hunger tut weh.
Hunger tut weh.

Wir leisten auch Hilfe in den sogenannten "stillen Katastrophen". Das sind solche Unglücke, die nicht in der Presse erscheinen, sich jedes Jahr wiederholen und mit denen sich leider immer wieder rechnen lässt.

 

Hungersnöte, Dürren, Überschwemmungen oder gewaltsame Auseinandersetzungen nach Wahlen sind planbare Katastrophen. Aber auch wenn bekannt ist, dass diese passieren, leiden Kinder und Familien daran. So lange diese Notsituationen immer wieder für Hunderttausende Menschen auftreten, so lange setzen wir uns dafür ein, dass geholfen wird.

 

Innerhalb unserer Projekte helfen wir den ora-Patenkindern, ihren Familien und den weiteren Dorfbewohnern dabei, ihr Überleben zu sichern. Wir sorgen für die zusätzliche Verteilung von Lebensmitteln und Saatgut, zahlen zusätzliche medizinische Behandlungen, finanzieren Schulmaterialien oder beginnen eine Viehzucht.

 

Während der Corona-Pandemie haben wir außerdem begonnen, mit Bargeldspenden zu helfen. Meistens den Frauen aus der Familie wurde eine gewisse Summe übertragen. Mit dem Geld konnten sie kaufen, was es für die Kinder und die Familie spezifisch brauchte.

Nah, authentisch und persönlich versuchen wir dort zu helfen, wo wir können. Den Menschen beizustehen und ihnen Gutes zu tun, damit es ihnen wieder besser geht und sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können, ist uns eine Menschenpflicht.

 

Helfen auch Sie! Ihre Spende zeigt den Opfern, dass sie nicht vergessen sind.

Wir sind tätig im Sinne von Ziel 1 der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals): Keine Armut.

©  2021 by ora Kinderhilfe international e. V.

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