Für eine gesunde Entwicklung

Kinder sind die Zukunft und alles, was ihre Gesundheit schützt, schützt eine positive Zukunft. Das Ziel, Mädchen und Jungen gesund aufwachsen zu sehen, prägt daher alle Projekte der ora Kinderhilfe. Die Behandlung von Krankheiten möglich zu machen, hat dabei ebenso großes Gewicht wie die Prävention.

Damit es Kindern gut geht!

Den Ausbruch schwerer Krankheiten zu verhindern, oder die kindliche Gesundheit inmitten von Armut zu schützen, ist keine leichte Aufgabe. Dass Jahr für Jahr über 20.000 Mädchen und Jungen vor ihrem fünften Geburtstag sterben, zeigt es auf drastische Weise. Dennoch genügen oft einfache Dinge, um wirksam Krankheiten vorzubeugen:

  • Seife verteilen, damit Kinder in Kenia sich vor dem Essen die Hände waschen.
  • Schulungen durchführen, damit die Menschen in Haiti ihr Wasser abkochen und die Cholerabakterien darin töten.
  • Schulungen mit den Eltern durchführen, damit die Kinder in Burundi einmal die Woche ein gekochtes Ei und genügend Gemüse essen, dass die Knochen gesund wachsen, der Nährstoffmangel ausgeglichen und ihre Zahngesundheit verbessert wird.
  • Hygienepakete mit Zahnpasta und Zahnbürsten verteilen, damit die Kinder in Rumänien und Albanien auch Zuhause regelmäßig putzen können.
  • Und natürlich: Für eine gesunde Ernährung sorgen. Damit das Immunsystem der Kinder den Herausforderungen begegnen kann.

Ärzte können helfen. Kinder können sie besuchen.

Kein Kind wird seine Kindheit ohne Krankheiten oder Verletzungen verbringen. Umso wichtiger ist ein starkes Immunsystem. Und natürlich die Möglichkeit, sich Rat und Hilfe bei einem Arzt zu holen. Auch dies wollen wir von der ora Kinderhilfe sicherstellen.

  • Deshalb gibt es in Rumänien eine Apotheke, in der zwei Mal die Woche Medikamente an ältere Menschen besonders günstig oder sogar kostenfrei abgegeben werden.
  • Deshalb gibt es in dem abgelegenen Bergdorf Lougou in Haiti eine Dorfkrankenschwester.
  • Deshalb betreibt die Hilfsstation "Fushe Arrez" in Albanien eine eigene Ambulanz.
  • Deshalb stellen Patenschaften in Ruanda und Kenia sicher, dass die Kinder krankenversichert sind.
  • Deshalb hilft das Ernährungszentrum in Burundi dafür, dass schwer mangelernährte Kinder dort stationar und ambulant behandelt werden und die Eltern parallel eine Schulung zu gesunder Ernährung sowie Beihilfe zum Kauf von Lebensmitteln erhalten.

 

Nicht umsonst heißt es, Gesundheit sei das höchste Gut.
Wir fördern es und erhalten es mit unseren Projekten.

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