Kein Wasser und kein Essen in Makaimba

In der Sendung "Glaube global" berichtet der ERF Plus über die Not in dem sierra-leonischen Fischerdorf

Eintausend Einwohner, etwa vierhundert Kinder, baufällige Hütten, Salzminen und ausgedörrte Böden. So lässt sich das Fischerdorf aus Sierra Leone faktisch kurz umreißen. Doch dahinter steckt viel mehr.

Dahinter stecken Menschen, die jeden Tag darum kämpfen, zumindest eine Mahlzeit am Tag zu haben. Dahinter stecken Kinder, deren Aufwachsen durch Mangelernährung erheblich behindert wird. Dahinter steckt eine traumhafte Natur, deren sandige und karge Böden aber keine Feldfrüchte wachsen lassen. Salzminen, die das Dorf an der Westküste Sierra Leones umgeben, verhindern dies.

Kein Zugang zu sauberem und nicht genügend Nahrungsmittel stellen die größte Probleme für die Dorfbevölkerung dar. Mit drastischen Auswirkungen: Etwa alle acht Wochen verstirbt in Makaimba ein Kind. Sie erliegen der prekären Versorgungslage, weil die kleinen Körper dem steten Mangel und den Krankheitserregern nichts zuzusetzen haben.

ora Kinderhilfe engagiert sich seit Anfang des Jahres in Makaimba. Die Ernährungslage zu verbessern und die Kinder mit genügend Schulmaterialien für den Besuch der örtlichen Grundschule auszustatten, sind zurzeit die dringlichsten Aufgaben.

 

In der Sendung Glaube Global berichtet Carmen Schöngraf über die Lage in Makaimba und das Engagement von ora Kinderhilfe. Am Dienstag, 16. Februar 2021, wird die Sendung unter dem Titel "Makaimba - ein Fischerdorf lebt auf" über den ERF Plus ausgestrahlt. Hier gelangen Sie zur Sendung.

 

Wenn Ihnen die Sendung gefallen hat, empfehlen Sie sie gerne weiter. So kann noch mehr Kindern in Makaimba geholfen werden.

©  2021 by ora Kinderhilfe international e. V.

Patenschaften verändern die Welt.

Seien Sie dabei.