Kenia: Klimakatastrophe mit verheerenden Folgen

Die Böden sind karg.
Die Böden sind karg.

Die anhaltende Dürre in Kenia wurde zur nationalen Katastrophe erklärt! Am 9. September 2021 rief der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta den nationalen Notstand aus. Millionen Menschen leiden Hunger und Durst auf Grund des Klimawandels!

Extremwetterereignisse nehmen zu

Seit sechs Monaten hat es im Süden Kenias nicht geregnet. Die Erde ist ausgedörrt. Die Flüsse sind ausgetrocknet. Die Vegetation stirbt aus und damit die Tiere. Das ist besonders schlimm für die tausenden von Hirten. Denn Ziegen und Kühe bedeuten Milch, Fleisch und Einkommen.

Die Bäume vertrocknen.
Die Bäume vertrocknen.

Im Norden, in Höhe der Hauptstadt Nairobi, ist es dagegen sehr kalt. Die Pflanzen erfrieren, weil es nachts Frost gibt. Temperaturen unter 0 Grad gab es dort bisher nicht. Es ist nun schon die dritte Ernte in Folge, die für die Bauern ausfällt. Über 60 Prozent der kenianischen Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Durch den Klimawandel und seinen schlimmer werdenden Folgen verlieren sie ihre Lebensgrundlage.

Hunger und Durst steigen dramatisch an

Nach Einschätzungen des Roten Kreuzes sind etwa 2 Millionen Menschen von akutem Hunger bedroht. Die Dunkelziffer liegt viel höher, bereits in normalen Zeiten hat nur jeder Fünfte genügend zu essen.

ora Kinderhilfe in Kenia

Wir verteilten Lebensmittelpakete.
Wir verteilten Lebensmittelpakete.

Wir verteilen in unseren Projektstandorten Watamu, Kinari, Karangatha und Ilbisil Lebensmittelpakete und Wasser. Das reicht aber nicht aus. Wir brauchen dringend Ihre Hilfe, um mehr Nothilfe leisten zu können!

 

Spenden Sie für die Menschen in Kenia, damit die Klimakatstrophe nicht zu einer Hungerkatastrophe wird.

©  2021 by ora Kinderhilfe international e. V.

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