Haiti nach Hurrikan „Irma“ – die Ärmsten der Armen brauchen jetzt Hilfe

"Irma" hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Der Hurrikan, der als einer der stärksten Stürme seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Atlantik gilt, hat vor allem die Ärmsten der Armen getroffen.

 

Das gilt auch für Haiti: Von dort erreicht uns ein dringender Hilferuf unseres Projektpartners. Das Land ist arm und deshalb extrem verwundbar. Und es ist in den letzten Jahren immer wieder von schweren Naturkatastrophen heimgesucht worden. Zuerst das verheerende Erdbeben vom Januar 2010. Dann hinterließ 2012 Hurrikan „Sandy“ schwere Schäden. Vor 11 Monaten raste der Wirbelsturm „Matthew“ über die Insel. Und jetzt „Irma“.

 

Die Schläge erfolgen so dicht, dass die Menschen keine Zeit mehr haben, wieder auf die Beine zu kommen. Praktisch schutzlos waren sie jetzt „Irma“ in notdürftig zusammengezimmerten Hütten ausgeliefert.

 

Unser Projektpartner bittet deshalb dringend um Hilfe, damit sich die Menschen wenigsten Notunterküfte zusammenbauen können. Denn im Oktober beginnt auch noch die Regenzeit. Die Uhr tickt! Der Preis für eine komplette Hütte liegt bei 447 Euro: Wellblechplatten 83 Euro, wetterfeste Planen 290 Euro, Nägel 8 Euro, Transport der Materialien pro Hütte 66 Euro.

 

Dringend benötigt werden zudem Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel. Aber Vorrang haben die Notunterkünfte. Bitte helfen Sie! Spenden Sie noch heute.

 

©  2017 by ora Kinderhilfe international e. V.